BLOG

Premierenberichterstattung

Magdalena     16.12.09 / 17:34

Am 14. Dezember konnten wir endlich mit “13 Semester” Premiere in Berlin feiern.

Hier ein paar Fotos und Zeitungsberichte:

sondermotiv_24jpeg_1400x929.jpg

sondermotiv_23jpeg_1400x929.jpg

sondermotiv_25jpeg_929x1400.jpg

sondermotiv_21jpeg_929x1400.jpg

sondermotiv_19jpeg_1400x1020.jpg

sondermotiv_18jpeg_1400x1400.jpg

sondermotiv_17jpeg_1400x937.jpg

sondermotiv_20jpeg_929x1400.jpg

sondermotiv_26jpeg_1400x929.jpg

sondermotiv_27jpeg_1400x929.jpg

sondermotiv_28jpeg_1400x929.jpg

sondermotiv_29jpeg_1400x1381.jpg

sondermotiv_30jpeg_929x1400.jpg

aedt
(mit vielen weiteren Fotos)

BILD Berlin: “Tolle Jungstars”; “Freche, schnelle Regie (Frieder Wittich) und mutiges, witziges Drehbuch (Oliver Ziegenbalg). Eine Wohlfühl-Komödie für 2,1 deutsche Studenten - und alle lachenden anderen.”

Titel des Kuriers: “Die wildeste Studi-Premiere”, man spricht von der “abgedrehtesten Film-Party des Jahres”!

berlinerkurier_161209.jpg

Tagesspiegel

BZ
in Druck
2.Seite

Und am 15. Dezember folgte dann die Hessenpremiere in Darmstadt.

Auch hiervon einige Fotos und Zeitugsartikel:

sondermotiv_03jpeg_933x1400.jpg

sondermotiv_01jpeg_1400x933.jpg

sondermotiv_02jpeg_1400x933.jpg

sondermotiv_08jpeg_1400x933.jpg

sondermotiv_06jpeg_1400x933.jpg

sondermotiv_12jpeg_1400x933.jpg

echo online

hr online

darmstadter-echo-14-12-09.pdf

Regioblog – Artikel und Meinungen aus Südhessen

Magdalena     14.12.09 / 12:40

Auf regioblog.de hat Andreas G., ein Journalismusstudent der Darmstädter Hochschule, einen Eintrag über unseren Film veröffentlicht.

13 Semester – Das ist unser Film!

Sind Cineasten unter Euch?

Magdalena     10.12.09 / 20:07

Für MOVIEPILOT.de hat unser Hauptdarsteller Max Riemelt den FILMCHECK gemacht.
Viel Spaß beim ansehen.



Chaosbekämpfung: Gewinnspiel für WG-Bewohner

Magdalena     7.12.09 / 16:41

Der Kleingeist hält Ordnung - das Genie beherrscht das Chaos!

Auf wg-gesucht.de findet ihr ein Gewinnspiel zu “13 Semester” um das klassische Thema jeder Wohngemeinschaft zu bekämpfen:

Geht bei Euch auch alles drunter und drüber in der WG? Stapelt sich das Geschirr in der Badewanne, da die Spüle sowieso schon lange voll ist? Fühlt sich keiner für den Abwasch zuständig? Dann macht mit bei der großen Fotoaktion von wg-gesucht zum Kinostart von 13 SEMESTER und schickt ein verrücktes, lustiges Foto Eurer chaotischen WG-Küche und gewinnt einen ActiveWater Geschirrspüler von Bosch.
Mehr Infos hier: 13-Semester-Gewinnspiel

Studenten im Streik

Magdalena     4.12.09 / 17:39

Nicht nur die Proteste, sondern auch die damit verbundenen Diskussionen werden weiter geführt.
Hier ein weiterer Bericht mit Videobeitrag, der sich mit diesem Thema und “13 Semester” beschäftigt.

Quelle: hronline.de

Kochen mit Tosho

Magdalena     3.12.09 / 17:26

Auf studentenkochbuch.net findet ihr studentische Kochtipps
von Alexander Fehling:
http://www.studentenkochbuch.net/rezepttipp-fehling.html

Vielleicht traut Ihr euch ja es mal auszuprobieren?!…

Dein Studium in 13 Bildern

Magdalena     2.12.09 / 17:07

Passend zum Filmtitel unserer Studentenkomödie 13 SEMESTER findet in Zusammenarbeit mit uni.de ein kreativer Fotowettbewerb namens “Dein Studium in 13 Bildern” statt.

Die Aufgabe:
Schicke 13 verrückte, interessante Fotos aus Deinem Studentenleben, wie Du es siehst und erlebst – vom wilden Nachtleben, coolen WG Parties bis zu Lerngruppentreffen und nervigem Prüfungsstress: 13 Situationen / 13 Bilder. Alexander Fehling (Am Ende kommen die Touristen, Inglorious Basterds), alias Bernd/Tosho, stellt Dir die Aktion per Clip persönlich vor.

Mehr Infos hier:
uni.de

Beobachtungen von der Darmstadt Preview

Magdalena     1.12.09 / 19:59

Für uns war es ein besonders tolles Erlebnis mit ca. 800 Studenten, darunter sogar einige unserer Komparsen, am Drehort selbst, dem Audimax der TU Darmstadt, “13 Semester” gemeinsam anzusehen.
Im rappelvollen Hörsaal, der übrigens kürzlich renoviert wurde und deswegen gar nicht mehr mit der von uns dokumentierten TISCHLITERATUR verziert ist, herrschte phantastische Stimmung!
Als Eindruck für alle, die nicht dabei waren hier ein Eindruck des Applauses am Ende des Filmes:

img_0623.JPG
Max Riemelt beim Interview

img_0641.JPG
Der Saal füllt sich…



Und hier noch einige Berichterstattungen der Presse:

Frankfurter Rundschau Online

Echo online

faz_25112009.JPG
©Frankfurter Allgemeine Zeitung

Artikel zum downloaden hier

Schall(-wellen) aus Braunschweig

Magdalena     29.11.09 / 13:02

“Wer versteht was gesprochen wird?” ;)

War für uns auf jeden Fall eine frohe Nachricht.

Diskussion über die Vereinheitlichung des Bildungssystems und des Bachelor Verfahrens

Magdalena     26.11.09 / 20:13

Sueddeutsche.de und planet-interview.de haben das brandaktuelle Thema Bildungsstreik für ein Interview mit u.a. Robert Gwisdek , der in 13 SEMESTER den Musterstudenten “Dirk” spielt, aufgegriffen. In der Rubrik “Die Montagsfrage” wird das Bachelorverfahren und die Vereinheitlichung des Studiums in Europa diskutiert.



Frieder Wittich über “13 Semester”

Magdalena     23.11.09 / 14:33

Hier ein Interview das Frieder mit der Fachzeitschrift Blickpunkt:Film vor einiger Zeit geführt hat:

.

Nach Werbe- und diversen prämierten Kurzfilmen (”Mosquito”, “Opus”) gibt Frieder Wittich mit “13 Semester” sein überzeugendes Kinodebüt. Die kurzweilige Komödie läuft auf den 43. Internationalen Hofer Filmtage und startet bundesweit am 7. Januar 2010 bei der Twentieth Century Fox.

Vorsichtig ausgedrückt: College-Klaumauk ist gefährliches Terrain.
Ja, und wir hatten auch richtig Respekt davor. Unser Ziel war ein unterhaltsamer Film über das Studentenleben in Deutschland und dabei wollten wir humoristisch nicht in den Slapstick abrutschen.

Auf was haben Sie besonders geachtet - denn auch in Ihrem Film wird wie in den einschlägigen US-Produktionen getrunken, gefeiert und geblödelt.
Das lässt sich nicht eindeutig beantworten. Letztendlich ist es aber das richtige Zusammenspiel von Drehbuch und Regie, die Mischung wie geschrieben und inszeniert wird, dazu Kostüm und Kamera. Alles musste stimmen, es war ein Gesamtpaket auf das alle Beteiligten eingeschworen waren. Wir wussten auch, dass wir mit Klischees arbeiten, haben also darauf geachtet, dass diese nicht platt oder plump rüber kamen.

Wie viel Autobiographie steckt in dem Stoff?
Der Grundvorlage fußt in Erlebnissen meines Co-Autors Oliver Ziegenbalg. Der hat wirklich Wirtschaftsmathematik studiert und da auch sein Diplom gemacht. Im Übrigen ist alles was im Film vorkommt wirklich erlebt. Von mir, meinen Freunden, Bekannten, Kommilitonen. Es sind auch Geschichten dabei, die man so gehört hat und die wir dann entsprechend zugespitzt, filmisch gemacht und ein bisschen aufgepeppt haben. Total erfunden ist nichts.

Wie kam man dazu, ausgerechnet in Darmstadt zu drehen?
Ausschlaggebend waren mehrere Faktoren. Ich wollte keine hippe Großstadt, sondern eher eine kleinere Studentenstadt. Und als das Projekt konkret wurde, haben wir geschaut, wo wir drehen konnten. Dann kam der Hessische Rundfunk an Bord und die Fox hat ihren Sitz in Frankfurt - nicht zu vergessen die zwei hessischen Filmförderungen. Darmstadt hat zudem gepasst weil man da sowohl Wirtschaftsmathematik als auch Architektur (wie die Freundin des Helden, Anm. d. Red) studieren kann. Darmstadt hat wie die Faust aufs Auge gepasst. Zumal die beiden Jungs aus der Provinz kommen und für die Darmstadt schon eine Großstadt ist.

Apropos Förderungen und Produzenten. Sie haben mit Claussen+Wöbke+Putz zusammen gearbeitet, die häufig mit jungen Filmemachern kooperieren.
Ich glaube einfach sie arbeiten gerne mit Erstlingsregisseuren zusammen und sind wirklich offen für alles. Sie nehmen einen ernst und für mich war es bei meinen Langfilmdebüt ein richtiger Luxus, so eine erfahrene Firma im Rücken zu haben.

Sie haben ihren Film dem Titel entsprechend in 13 Teile strukturiert.
Das war eigentlich ein Experiment. Natürlich haben wir zunächst daran gedacht, unsere Geschichte in einem Semester zu erzählen, den Helden in einem halben Jahr all das Gezeigte erleben zu lassen. Das war verlockend und wäre sicher auch dramaturgisch einfacher gewesen. Wir wollten aber ein komplettes Studium erzählen, sechseinhalb Jahre lang, was auch in der Drehbucharbeit eine echte Herausforderung war. Dementsprechend lange haben wir am Buch gesessen. Die Schwierigkeit lag darin, die Zeitsprünge richtig hinzubekommen und dabei nicht die einzelnen Figuren aus den Augen zu verlieren. Die verschiedenen Stränge, die Freundschaften, die Liebe, die Sinnkrisen wie einen Zopf zu flechten. Das Leben sollte so authentisch wie möglich dargestellt werden.

Sie erzählen die Australien-Sequenz als Dia-Show. War das ein budgetbedingte Entscheidung?
Es war uns mit unserem Erstlingsbudget klar, dass wir nicht mit einer 40-Mann-Crew nach Sydney würden fliegen können. Also galt es sich darüber Gedanken zu machen, wie man mit unserem Budget dieses Auslandsjahr würde darstellen können. So kamen wir auf diese Fotogeschichte, die wir dann mit einer Kamera aufgenommen haben, die fünf Bilder pro Sekunde schießen kann. Es ist doch oft so, dass man auf der Not eine Tugend macht und durch beschränkte Mittel kreativ wird.

Von wie viel Geld reden wir?
Ich bin nicht der Produzent, aber ich denke es waren so 2,3 Millionen Euro.

…bei wie viel Drehtagen?
Wir hatten 32 Drehtage in Hessen, einen in Brandenburg für Schnittbilder und vier in Australien.

Sie sind 2004 mit dem First Steps Award ausgezeichnet worden. Da kann man sich doch dann einen Filmpaten aussuchen.
Ja. Man bewirbt sich sozusagen um eine Mentorenschaft bei einem Paten. Bei mir stand auf Platz eins Vicco von Bülow…

Und den haben sie auch “bekommen”. Was passierte dann?
Wir haben ihm unser Drehbuch zugeschickt und er hat es penibelst gelesen. Dann, ungefähr ein halbes Jahr vor Drehbeginn, haben Oliver Ziegenbalg und ich ihn in Berlin getroffen und das Buch durchgesprochen. Wird sind nicht so ins Detail gegangen, sondern haben darüber gesprochen wann man wie eine Szene bricht. Übers Timing also, das wohl Wichtigste bei einer Komödie. Es war ein legendärer Nachmittag mit ihm - unvergesslich, denn ich bin ein großer Loriot-Fan. Sensationell.

Hat Herr von Bülow den Film gesehen?
Ja. Und er hat ihm gefallen. Ich war total erleichtert und wir haben uns dann nochmals fast zwei Stunden unterhalten.

Sehr schön auch ihre Besetzung, darunter Max Riemelt, Alexander Fehling und Claudia Eisinger… sie funktioniert gut.
Meine Casting-Chefin Suse Marquart hat sich sehr viel Zeit für mich genommen. Uns war zunächst klar, dass wir keine der üblichen Verdächtigen wollten. Wir haben zunächst Video-Castings gemacht, mit über 100 Schauspielern, jeweils eine halbe Stunde lang. Drei, vier Monate hat das gedauert. Es war ein Riesenberg an Arbeit, aber zum Schluss war ganz klar, wen wir nehmen mussten. Ich wollte neue Leute entdecken, mit frischen Gesichtern arbeiten. Ich glaube das sollte man als Debütant.

Sie haben mit ihren Kurzfilmen diverse Preise gewonnen, hat das geholfen?
Ja natürlich. Vor allem aber hat mir die Zeit an der Filmhochschule geholfen (HFF München, Anm. der Red.). Da kann man sich ohne Druck ausprobieren.

Sie bereiten schon ein neues Projekt vor.
Ja, eine Adaption von Benedict Wells’ “Becks letzter Sommer”. Es geht um einen Musiklehrer, der mit seinem Alltag unglücklich ist. Er ist ein gescheiterter Rockstar, der in seiner Klasse einen Schüler mit großem Talent entdeckt und nun als dessen Manager die Möglichkeit sieht, doch noch für sich den Weg zurück auf die große Bühne zu finden.

In welchem Stadium befinden Sie sich da?
Wir, Oliver Ziegenbalg und ich, schreiben noch am Buch.

Quelle: Blickpunkt:Film

Schwarz-weiße Erinnerungen

Magdalena     20.11.09 / 13:04

Wir hatten an einigen Tagen die Fotografin Irinadabo am Set, die einige sehr stimmungsvolle Porträts und Arbeitsfotos gemacht hat. Diese möchten wir hier mit euch teilen:

itb-semester4.jpg

max.jpg

2-itb7-72.jpg

itb-semester-3.jpg

itb-semester-5.jpg

itb-semester-6.jpg

13 Semester in Mainz

Magdalena     16.11.09 / 19:48

Vom 24. bis zum 29. November findet wieder Filmz, das Festival des Deutschen Kinos in Mainz statt und wir freuen uns sehr, dass unser Film der Eröffnungsfilm ist!
Alle Infos findet ihr auf FILMZ-MAINZ.DE

Preview in Darmstadt

Magdalena     13.11.09 / 18:34

Am Montag, 23.11.09, findet eine Preview von “13 Semester” statt,
mit anschliessender Diskussion in Anwesenheit von
Regisseur Frieder Wittich, Drehbuchautor Oliver Ziegenbalg, Produzent Jakob Claussen.

wann: 19.30 Uhr
wo: im Audimax an der TU Darmstadt

Einlass nur unter vorheriger Anmeldung unter audimax@13semester.de

Impressionen aus Hof

Magdalena     12.11.09 / 17:33

Wir hatten eine sehr schöne Zeit in Hof. Es gab tolle Filme aus Deutschland und der ganzen Welt zu bewundern.

Die erste Aufführung von “13 Semester” dort musste natürlich in Studentenmanier begossen und betanzt werden.

(Wie man sieht…)
p1050344.JPG

p1050476.JPG

p1050509.JPG

p1050348.JPG

Hier Hof-Berichterstattungen:

Spiegel Online

Arte TV

Gelungene_Premiere
©Blickpunkt:Film Online

VIDEOS

Volle Hütte

Volle Hütte
06.05.08

Schneegestöber

Schneegestöber
19.04.08

Konzertszene mit Bonaparte

Konzertszene mit Bonaparte
21.05.08

BILDER

Roberto und Frieder

Roberto und Frieder
29.04.08

Regie, Kamera und Oberbeleuchter

Regie, Kamera und Oberbeleuchter
04.04.08

       Blogsuche

Impressum
Impressum CLAUSSEN+WÖBKE+PUTZ FILMPRODUKTION Twentieth Century Fox Allgemeine Geschäftsbedingungen Datenschutzrichtlinie