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Chaosbekämpfung: Gewinnspiel für WG-Bewohner

Magdalena     7.12.09 / 16:41

Der Kleingeist hält Ordnung - das Genie beherrscht das Chaos!

Auf wg-gesucht.de findet ihr ein Gewinnspiel zu “13 Semester” um das klassische Thema jeder Wohngemeinschaft zu bekämpfen:

Geht bei Euch auch alles drunter und drüber in der WG? Stapelt sich das Geschirr in der Badewanne, da die Spüle sowieso schon lange voll ist? Fühlt sich keiner für den Abwasch zuständig? Dann macht mit bei der großen Fotoaktion von wg-gesucht zum Kinostart von 13 SEMESTER und schickt ein verrücktes, lustiges Foto Eurer chaotischen WG-Küche und gewinnt einen ActiveWater Geschirrspüler von Bosch.
Mehr Infos hier: 13-Semester-Gewinnspiel

Studenten im Streik

Magdalena     4.12.09 / 17:39

Nicht nur die Proteste, sondern auch die damit verbundenen Diskussionen werden weiter geführt.
Hier ein weiterer Bericht mit Videobeitrag, der sich mit diesem Thema und “13 Semester” beschäftigt.

Quelle: hronline.de

Kochen mit Tosho

Magdalena     3.12.09 / 17:26

Auf studentenkochbuch.net findet ihr studentische Kochtipps
von Alexander Fehling:
http://www.studentenkochbuch.net/rezepttipp-fehling.html

Vielleicht traut Ihr euch ja es mal auszuprobieren?!…

Dein Studium in 13 Bildern

Magdalena     2.12.09 / 17:07

Passend zum Filmtitel unserer Studentenkomödie 13 SEMESTER findet in Zusammenarbeit mit uni.de ein kreativer Fotowettbewerb namens “Dein Studium in 13 Bildern” statt.

Die Aufgabe:
Schicke 13 verrückte, interessante Fotos aus Deinem Studentenleben, wie Du es siehst und erlebst – vom wilden Nachtleben, coolen WG Parties bis zu Lerngruppentreffen und nervigem Prüfungsstress: 13 Situationen / 13 Bilder. Alexander Fehling (Am Ende kommen die Touristen, Inglorious Basterds), alias Bernd/Tosho, stellt Dir die Aktion per Clip persönlich vor.

Mehr Infos hier:
uni.de

Beobachtungen von der Darmstadt Preview

Magdalena     1.12.09 / 19:59

Für uns war es ein besonders tolles Erlebnis mit ca. 800 Studenten, darunter sogar einige unserer Komparsen, am Drehort selbst, dem Audimax der TU Darmstadt, “13 Semester” gemeinsam anzusehen.
Im rappelvollen Hörsaal, der übrigens kürzlich renoviert wurde und deswegen gar nicht mehr mit der von uns dokumentierten TISCHLITERATUR verziert ist, herrschte phantastische Stimmung!
Als Eindruck für alle, die nicht dabei waren hier ein Eindruck des Applauses am Ende des Filmes:

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Max Riemelt beim Interview

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Der Saal füllt sich…



Und hier noch einige Berichterstattungen der Presse:

Frankfurter Rundschau Online

Echo online

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©Frankfurter Allgemeine Zeitung

Artikel zum downloaden hier

Diskussion über die Vereinheitlichung des Bildungssystems und des Bachelor Verfahrens

Magdalena     26.11.09 / 20:13

Sueddeutsche.de und planet-interview.de haben das brandaktuelle Thema Bildungsstreik für ein Interview mit u.a. Robert Gwisdek , der in 13 SEMESTER den Musterstudenten “Dirk” spielt, aufgegriffen. In der Rubrik “Die Montagsfrage” wird das Bachelorverfahren und die Vereinheitlichung des Studiums in Europa diskutiert.



Frieder Wittich über “13 Semester”

Magdalena     23.11.09 / 14:33

Hier ein Interview das Frieder mit der Fachzeitschrift Blickpunkt:Film vor einiger Zeit geführt hat:

.

Nach Werbe- und diversen prämierten Kurzfilmen (”Mosquito”, “Opus”) gibt Frieder Wittich mit “13 Semester” sein überzeugendes Kinodebüt. Die kurzweilige Komödie läuft auf den 43. Internationalen Hofer Filmtage und startet bundesweit am 7. Januar 2010 bei der Twentieth Century Fox.

Vorsichtig ausgedrückt: College-Klaumauk ist gefährliches Terrain.
Ja, und wir hatten auch richtig Respekt davor. Unser Ziel war ein unterhaltsamer Film über das Studentenleben in Deutschland und dabei wollten wir humoristisch nicht in den Slapstick abrutschen.

Auf was haben Sie besonders geachtet - denn auch in Ihrem Film wird wie in den einschlägigen US-Produktionen getrunken, gefeiert und geblödelt.
Das lässt sich nicht eindeutig beantworten. Letztendlich ist es aber das richtige Zusammenspiel von Drehbuch und Regie, die Mischung wie geschrieben und inszeniert wird, dazu Kostüm und Kamera. Alles musste stimmen, es war ein Gesamtpaket auf das alle Beteiligten eingeschworen waren. Wir wussten auch, dass wir mit Klischees arbeiten, haben also darauf geachtet, dass diese nicht platt oder plump rüber kamen.

Wie viel Autobiographie steckt in dem Stoff?
Der Grundvorlage fußt in Erlebnissen meines Co-Autors Oliver Ziegenbalg. Der hat wirklich Wirtschaftsmathematik studiert und da auch sein Diplom gemacht. Im Übrigen ist alles was im Film vorkommt wirklich erlebt. Von mir, meinen Freunden, Bekannten, Kommilitonen. Es sind auch Geschichten dabei, die man so gehört hat und die wir dann entsprechend zugespitzt, filmisch gemacht und ein bisschen aufgepeppt haben. Total erfunden ist nichts.

Wie kam man dazu, ausgerechnet in Darmstadt zu drehen?
Ausschlaggebend waren mehrere Faktoren. Ich wollte keine hippe Großstadt, sondern eher eine kleinere Studentenstadt. Und als das Projekt konkret wurde, haben wir geschaut, wo wir drehen konnten. Dann kam der Hessische Rundfunk an Bord und die Fox hat ihren Sitz in Frankfurt - nicht zu vergessen die zwei hessischen Filmförderungen. Darmstadt hat zudem gepasst weil man da sowohl Wirtschaftsmathematik als auch Architektur (wie die Freundin des Helden, Anm. d. Red) studieren kann. Darmstadt hat wie die Faust aufs Auge gepasst. Zumal die beiden Jungs aus der Provinz kommen und für die Darmstadt schon eine Großstadt ist.

Apropos Förderungen und Produzenten. Sie haben mit Claussen+Wöbke+Putz zusammen gearbeitet, die häufig mit jungen Filmemachern kooperieren.
Ich glaube einfach sie arbeiten gerne mit Erstlingsregisseuren zusammen und sind wirklich offen für alles. Sie nehmen einen ernst und für mich war es bei meinen Langfilmdebüt ein richtiger Luxus, so eine erfahrene Firma im Rücken zu haben.

Sie haben ihren Film dem Titel entsprechend in 13 Teile strukturiert.
Das war eigentlich ein Experiment. Natürlich haben wir zunächst daran gedacht, unsere Geschichte in einem Semester zu erzählen, den Helden in einem halben Jahr all das Gezeigte erleben zu lassen. Das war verlockend und wäre sicher auch dramaturgisch einfacher gewesen. Wir wollten aber ein komplettes Studium erzählen, sechseinhalb Jahre lang, was auch in der Drehbucharbeit eine echte Herausforderung war. Dementsprechend lange haben wir am Buch gesessen. Die Schwierigkeit lag darin, die Zeitsprünge richtig hinzubekommen und dabei nicht die einzelnen Figuren aus den Augen zu verlieren. Die verschiedenen Stränge, die Freundschaften, die Liebe, die Sinnkrisen wie einen Zopf zu flechten. Das Leben sollte so authentisch wie möglich dargestellt werden.

Sie erzählen die Australien-Sequenz als Dia-Show. War das ein budgetbedingte Entscheidung?
Es war uns mit unserem Erstlingsbudget klar, dass wir nicht mit einer 40-Mann-Crew nach Sydney würden fliegen können. Also galt es sich darüber Gedanken zu machen, wie man mit unserem Budget dieses Auslandsjahr würde darstellen können. So kamen wir auf diese Fotogeschichte, die wir dann mit einer Kamera aufgenommen haben, die fünf Bilder pro Sekunde schießen kann. Es ist doch oft so, dass man auf der Not eine Tugend macht und durch beschränkte Mittel kreativ wird.

Von wie viel Geld reden wir?
Ich bin nicht der Produzent, aber ich denke es waren so 2,3 Millionen Euro.

…bei wie viel Drehtagen?
Wir hatten 32 Drehtage in Hessen, einen in Brandenburg für Schnittbilder und vier in Australien.

Sie sind 2004 mit dem First Steps Award ausgezeichnet worden. Da kann man sich doch dann einen Filmpaten aussuchen.
Ja. Man bewirbt sich sozusagen um eine Mentorenschaft bei einem Paten. Bei mir stand auf Platz eins Vicco von Bülow…

Und den haben sie auch “bekommen”. Was passierte dann?
Wir haben ihm unser Drehbuch zugeschickt und er hat es penibelst gelesen. Dann, ungefähr ein halbes Jahr vor Drehbeginn, haben Oliver Ziegenbalg und ich ihn in Berlin getroffen und das Buch durchgesprochen. Wird sind nicht so ins Detail gegangen, sondern haben darüber gesprochen wann man wie eine Szene bricht. Übers Timing also, das wohl Wichtigste bei einer Komödie. Es war ein legendärer Nachmittag mit ihm - unvergesslich, denn ich bin ein großer Loriot-Fan. Sensationell.

Hat Herr von Bülow den Film gesehen?
Ja. Und er hat ihm gefallen. Ich war total erleichtert und wir haben uns dann nochmals fast zwei Stunden unterhalten.

Sehr schön auch ihre Besetzung, darunter Max Riemelt, Alexander Fehling und Claudia Eisinger… sie funktioniert gut.
Meine Casting-Chefin Suse Marquart hat sich sehr viel Zeit für mich genommen. Uns war zunächst klar, dass wir keine der üblichen Verdächtigen wollten. Wir haben zunächst Video-Castings gemacht, mit über 100 Schauspielern, jeweils eine halbe Stunde lang. Drei, vier Monate hat das gedauert. Es war ein Riesenberg an Arbeit, aber zum Schluss war ganz klar, wen wir nehmen mussten. Ich wollte neue Leute entdecken, mit frischen Gesichtern arbeiten. Ich glaube das sollte man als Debütant.

Sie haben mit ihren Kurzfilmen diverse Preise gewonnen, hat das geholfen?
Ja natürlich. Vor allem aber hat mir die Zeit an der Filmhochschule geholfen (HFF München, Anm. der Red.). Da kann man sich ohne Druck ausprobieren.

Sie bereiten schon ein neues Projekt vor.
Ja, eine Adaption von Benedict Wells’ “Becks letzter Sommer”. Es geht um einen Musiklehrer, der mit seinem Alltag unglücklich ist. Er ist ein gescheiterter Rockstar, der in seiner Klasse einen Schüler mit großem Talent entdeckt und nun als dessen Manager die Möglichkeit sieht, doch noch für sich den Weg zurück auf die große Bühne zu finden.

In welchem Stadium befinden Sie sich da?
Wir, Oliver Ziegenbalg und ich, schreiben noch am Buch.

Quelle: Blickpunkt:Film

Schwarz-weiße Erinnerungen

Magdalena     20.11.09 / 13:04

Wir hatten an einigen Tagen die Fotografin Irinadabo am Set, die einige sehr stimmungsvolle Porträts und Arbeitsfotos gemacht hat. Diese möchten wir hier mit euch teilen:

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13 Semester in Mainz

Magdalena     16.11.09 / 19:48

Vom 24. bis zum 29. November findet wieder Filmz, das Festival des Deutschen Kinos in Mainz statt und wir freuen uns sehr, dass unser Film der Eröffnungsfilm ist!
Alle Infos findet ihr auf FILMZ-MAINZ.DE

Impressionen aus Hof

Magdalena     12.11.09 / 17:33

Wir hatten eine sehr schöne Zeit in Hof. Es gab tolle Filme aus Deutschland und der ganzen Welt zu bewundern.

Die erste Aufführung von “13 Semester” dort musste natürlich in Studentenmanier begossen und betanzt werden.

(Wie man sieht…)
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Hier Hof-Berichterstattungen:

Spiegel Online

Arte TV

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©Blickpunkt:Film Online

Musikvideo-Contest !

Magdalena     10.11.09 / 17:05


Willst Du zu MTV? Dann mach mit beim großen Musikvideo-Contest zum Kinofilm von “13 Semester” (Kinostart: 7. Januar 2010). Dreh dein eigenes Musikvideo zum Song “Anti Anti” von Bonaparte und werde Teil des Musikvideos, das auf MTV gesendet wird.
TOLLE PREISE:
Zusätzlich hast du die Chance, zur Deutschlandpremiere
von „13 Semester“ nach Berlin zu reisen. Dort siehst du nicht nur den Film, sondern erlebst auch den Live-Auftritt von Bonaparte auf der After-Show-Party mit. Und so einfach geht es:
1. Video zum Song „Anti Anti“ drehen
2. Video einschicken: per Email an musikvideo@conjoin-communi cation.de (gängige Videodatei mit maximal 10 MB) oder per Post auf CD oder DVD an: conjoin communication GmbH / Hanauer Landstr 175-197 / 60314 Frankfurt am Main.
Einsendeschluss ist der 27.11.09.

13 Semester in Braunschweig

Magdalena     3.11.09 / 10:22

Vom 10.-15. November wird das 23. Internationale Filmfest in Braunschweig gefeiert und auch dort wird “13 Semester” gezeigt werden.
Der Online-Kartenvorverkauf startet am Sonntag, 1.11.2009.

Das gesamte Programm und die Spieldaten von “13 Semester” findet ihr hier.
Auch diesmal werden Regie, Hauptdarsteller und Produzent bei der ersten Vorführung anwesend sein.

Keine Gegenfrage!

Magdalena     27.10.09 / 18:57

Hier ein Link zu Clipfish, auf dem ihr die McDonald-Spots ansehen könnt, mit denen Frieder Wittich damals den FIRST STEPS Award gewonnen hat.
Den beiden Schauspieler Tobias van Dieken und Johannes Suhm, die die Kunden spielen, kann man übrigens auch in “13 Semester” wieder begegnen!…

Eindrücke von der Frankfurter Buchmesse

Magdalena     21.10.09 / 18:07

In einer internen und komplett ausverkauften Vorführung wurde, wie angekündigt, “13 Semester” in der Reihe “film meets book” auf der Frankfurter Buchmesse gezeigt.
Hier einige Eindrücke:
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Stimmung und Reaktionen der 400 Zuschauer waren blendend.
Sehr haben wir uns über die besonders engagierte Diskussion am Ende der Vorstellung gefreut.
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Eine ganz besondere Begegnung…

Magdalena     21.10.09 / 15:12

Hiermit möchte Euch unser Produzent Jakob Claussen von einem aussergewöhnlichen Treffen berichten:

Vor einiger Zeit bekam unser Regisseur Frieder Wittich für seine “Keine Gegenfrage” McDonalds Werbespots, die er an der Filmhochschule in München realisiert hatte, den Nachwuchsförderpreis First Steps Award verliehen. Bestandteil dieses sehr schönen Preises ist eine Kooperation mit der Deutschen Filmakademie. Ausgewählte Mitglieder der Filmakademie stehen als Mentoren für die nächsten Projekte der Preisträger bereit.
Frieder und Oliver Ziegenbalg hatten gerade mit der Bucharbeit an 13 SEMESTER begonnen und sahen sich mit den vielfältigen dramaturgischen Herausforderungen, die eine abendfüllende Komödie so mit sich bringt, konfrontiert. Daher wünschten wir uns einen Mentor, der sich in diesem Genre ganz besonders gut auskennt. Und zwar den unerreichten Großmeister Vicco von Bülow aka Loriot. Etwas verwegen war diese Idee und so richtig hat auch keiner von uns daran geglaubt, dass das klappen könnte. Aber wir haben Glück gehabt und Herr von Bülow traf sich vor geraumer Zeit in Berlin mit den beiden Autoren, um eine bereits weit entwickelte Drehbuchfassung zu diskutieren. Ganz beseelt kamen die beiden von dem ausführlichen und intensiven Treffen zurück. Viele grundsätzliche Hinweise und Ratschläge haben sie von Loriot erhalten, die für die weitere Bucharbeit sehr hilfreich waren. Denn schließlich war uns die Loriotsche Kernfrage nach dem Ernst, der jeder Komik zugrunde liegt, in jeder Phase des Herstellungsprozesses gegenwärtig.
Ende September ist es nun soweit gewesen, dass wir Loriot den fertigen Film im Kino der Filmakademie vorführen konnten. Wir waren natürlich ziemlich nervös und ebenso ist es Loriot gewesen, den vorab besonders die Frage gequält hatte “Was sage ich denn nur, wenn ich mit dem Film nichts anfangen kann?”. Zum Glück hat ihm 13 SEMESTER ausnehmend gut gefallen. Bei der anschließenden Diskussion beeindruckte uns die Genauigkeit, mit der er unseren Film gesehen hatte, der ja in der für ihn eher fremden Welt, der Welt heutiger Studenten, spielt.
Anbei einige Fotos, die Stefan Lukschy, ein langjähriger Freund Loriots, der als Regisseur viel mit ihm zusammengearbeitet hat, zum Abschluss des Abends dankenswerter Weise gemacht hat:

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Frieder Wittich, Vicco von Bülow, Jakob Claussen und Oliver Ziegenbalg
loriot.png
loriot-unterschrift.png
loriotbuch.png

VIDEOS

Volle Hütte

Volle Hütte
06.05.08

Schneegestöber

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19.04.08

Konzertszene mit Bonaparte

Konzertszene mit Bonaparte
21.05.08

BILDER

Roberto und Frieder

Roberto und Frieder
29.04.08

Regie, Kamera und Oberbeleuchter

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04.04.08

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